Museum für Kunst und Geschichte der Provence

2 Boulevard du Jeu de Ballon,

06130 Grasse

Parking : cours Honoré Cresp

Plan d'accès aux jardins du mip
Bus : direction Grasse Gare Routière – Arrêt Thouron

Train : terminus Grasse SNCF puis navette direction Grasse Gare Routière – Arrêt Thouron.

2 Boulevard du Jeu de Ballon, 06130 Grasse

Santibelli – Kreuzigung

Santibelli – Kreuzigung

19. Jh. - Ton, Glas und Holz

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Ankauf durch die Société des Musées

Inv. 98 181

Hostienkelch

Hostienkelch

1645 - Silber und Vermeil

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Ankauf durch die Société des Musées

Inv. 98 202

In einer traditionell katholischen Gegend wie dem Osten der Provence äußert sich der Glaube offiziell durch feierliche Messen, bei denen sich die Gläubigen versammeln und die Priester ein reich besticktes Ornat und kostbare Gefäße, Kelche und Ziborien aus Silber oder Vermeil benützen.

Drehleier

Drehleier

1750 - Ahorn- und Mahagoni-Holz, Knochen, Elfenbein und Eisen

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung von Dr.  Bossuet

Inv. 03 45

Die Musikinstrumente des Museum sind interessant, weil sie selten, originell und schön sind, oder weil ihr Hersteller oder Besitzer bekannt war.

Diese Drehleier in Form einer Laute, Werk des Geigenbauers Melling, gehörte Alexandre Maubert, einem bekannten Bürger aus Grasse, Vetter von Jean-Honoré Fragonard.

Pferde-Dreirad

Pferde-Dreirad

Ende 19. Jh. - Holz, Rosshaar, Eisen und Guss

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Ankauf durch die Société des Musées

Inv. 2010.0.183

Dieses sich aufbäumende große, weiß bemalte Holzpferd stammt von der Familie Cresp in Grasse, seine Struktur ist aus Guss mit drei eisenbeschlagenen Holzrädern. Das schwenkbare Vorderrad hat Pedalhaken. Das Pferd wird mit zwei Kurbeln seitlich am Kopf von einem Kind bewegt.

 

Zweispitz von General Gazan de la Peyrière

Zweispitz von General Gazan de la Peyrière

Zweite Hälfte des 19. Jh. - Wolle, Stoff und Federn

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung von Mlle Gazan de la Peyrière

Inv. 2012.0.2604

Schlüsselanhänger

Schlüsselanhänger

Ende 18. Jh. - Gold

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung von F. Carnot

Inv. 2012.0.2495

Die junge Herrin häufig eines Guthauses erhielt symbolisch am Hochzeitstag einen Schlüsselanhänger als Schmuckstück, um an ihrem Gürtel die Schlüssel des Hauses und der Vorratskammern aufzubewahren. Die wertvolle Bearbeitung der Agraffe zeigt die soziale Stellung der Besitzerin.

Faltfächer „Vergnügen auf dem Land“

Faltfächer „Vergnügen auf dem Land“

Beginn 18. Jh. - Gouache auf Papier und Perlmutt

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung von Pietresson

Inv. 2012.0.2482

Das Museum besitzt eine schöne Kollektion an Fächern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Verschiedene Fächertypen, gebrochene, gefaltete, tragen unterschiedliche, bezaubernde Illustrationen: die allgemein Gouache-Zeichnungen auf den Blättern stellen Themen aus der Mythologie und der Geschichte dar, galante und Hirtenszenen.

Kleid nach französischer Mode

 Kleid nach französischer Mode

18. Jh. - Stoff, Baumwolle

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung von Jourdan-Barry

Inv. 2010.0.2

Die Textilkollektion des Museums, die ab 1920 entstand, zeigt ein reiches homogenes Ensemble von etwa 2500 Stücken: Männer-, Frauenkleidung, für Erwachsene und Kinder, Accessoires (Hüte, Schuhe, Handschuhe, Sonnenschirme usw.) vom 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhundert, alles aus der Provence und oft aus der Gegend von Grasse.

Suppenschüssel

Suppenschüssel

18. Jh. – Fayence aus Marseille, Werkstatt der Witwe Perrin

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung des Vicomte de Noailles

Inv. 2012.0.2253

Teller mit Grotesken-Dekor

Teller mit Grotesken-Dekor

Mitte des 17. Jh. - Moustiers-Fayence

Musée d’Art et d’Histoire de Provence – Schenkung von F. Carnot

Inv. 2012.0.2220

Dieses Groteske genannte Dekor, wahrscheinlich von Olérys, war das am häufigsten imitierte von Moustiers. Man sieht die typische Asymmetrie des Stils Ludwigs XV. Fantasiefiguren, fantastische, manchmal humoristische, immer vor Leben sprühend, sind auf den Terrassen angeordnet.

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