Villa-Musée Jean-Honoré Fragonard

23 boulevard Fragonard
06130 Grasse – France

Parking : cours Honoré Cresp

Plan d'accès aux jardins du mip
Bus : direction Grasse Gare Routière – Arrêt Thouron

Train : terminus Grasse SNCF puis navette direction Grasse Gare Routière – Arrêt Thouron.

23 boulevard Fragonard 06130 Grasse – France

Marguerite GERARD Le chat emmailloté

Marguerite GERARD

Le chat emmailloté

1778 - Radierung

Villa Musée Fragonard – Schenkung von F. Carnot

Inv. 2011.0.920

Um 1775, als Marguerite Gérard gerade lesen und schreiben konnte, kam sie zu ihrer Schwester Marie-Anne Gérard, seit sechs Jahren mit Jean-Honoré Fragonard verheiratet; sie wurde seine Schülerin, lernt malen, zeichnen und gravieren.

Sessel von Jean-Honoré Fragonard

Sessel von Jean-Honoré Fragonard

18. Jhdt. - Holz, Geflecht

Louvre - Leihgabe an die Villa Musée Fragonard

Inv. D 1926.2.1

Dieser Sessel stammt aus dem Atelier von Jean-Honoré Fragonard. das sich bis 1805 im Ostflügel des Louvre befand.

Paysage aux lavandières près d’une mare au bord de laquelle un âne est arrêté

Jean-Honoré FRAGONARD

Paysage aux lavandières près d’une mare au bord de laquelle un âne est arrêté

Um 1768 - Öl auf Leinwand

Louvre - Leihgabe an die Villa Musée Fragonard

Inv. D 1959.2.1

Etude de feuillages

Jean-Honoré FRAGONARD

Etude de feuillages

18. Jhdt. - Gouache-Aquarell

Villa Musée Fragonard – Schenkung von François Carnot

Inv. 2010.0.3111

Diese Studie aus einem Skizzenheft besteht aus etwa zehn Skizzen zu Faltenwürfen in abgestuften hellen bis dunklen Grüntönen. Die vom Künstler verwendeten Lichtspiele geben dem Faltenwurf ein Gefühl der Bewegungen.

Le Serment d’amour

Le Serment d’amour

Um 1785 - Öl auf Leinwand

Louvre - Leihgabe an die Villa Musée Fragonard

D 1950.1.3

Inmitten eines Parks, nachts bei durchsichtigem Licht, küsst sich ein junges Paar und schwört sich ewige Liebe. Dieses Werk gehört zu einer Serie von Gemälden mit viel symbolischerem Ausdruck als der frühere Schabernack-Realismus. Mit allen Bewegungen, einem durch Hell-Dunkel betonten Faltenwurf, hat der Maler den Elan der verzehrenden Leidenschaft wunderbar dargestellt.

 

Jean-Honoré FRAGONARD Les Trois Grâces

Les Trois Grâces

Um 1770 - Öl auf Leinwand

Louvre - Leihgabe an die Villa Musée Fragonard

Inv. D 1958.1.1

Pigmentkasten von Jean-Honoré Fragonard

18. Jhdt. - Holz, Glas, Kork

Villa Musée Fragonard – Schenkung von Fanton d’Andon

Inv. 2010.0.366.0

Dieser Farbkasten blieb in der Familie Maubert-Malvilan und wurde immer Jean-Honoré Fragonard zugeschrieben.

Jean-Honoré FRAGONARD

Selbstportrait

Um 1800-1806 - Öl auf Leinwand

Louvre - Leihgabe an die Villa Musée Fragonard

Inv. D 1950.1.2

Rundlich, füllig, schneidig, immer aufgeweckt, immer fröhlich... 

Das Bild hatte Erfolg, der gute Frago mit den roten Wangen, den schelmisch funkelnden Augen, seinem zerzausten grauen Haar, von allen geliebt.

Rechnungsbuch von Alexandre Maubert

1790 - Papier

Villa Musée Fragonard – Anonyme Schenkung

Inv. 2010.0.3110

Im Buch ist die Ankunft von Jean-Honoré Fragonard, Marie Anne Gérard, seiner Frau, und von Marguerite Gérard, seiner Schwägerin bei Alexandre Maubert am 12. Januar 1790 vermerkt; sie wohnen hier bis zum 10. März 1791. Alexandre Maubert verlangte von der Familie Fragonard 168 Pfund pro Monat als Pension.

Treppenhaus

Das denkmalgeschützte Treppenhaus der Villa Fragonard zeigt eine Dekoration in Camaieu, Leimfarbe, vermutlich ein Gemeinschaftswerk von Jean-Honoré Fragonard und seinem Sohn Alexandre Evariste. In ihm vereinen sich Elemente der Architektur mit Trompe-l’œil-Malerei, republikanische Motive, Figuren der Antike wie Ceres und Minerva sowie Freimaurer-Symbole, die wahrscheinlich auf Wunsch von Alexandre Maubert, einem Mitglied der Loge von Grasse Saint-Jean-de-la-Vraie-Humanité aufgenommen wurden. In zwei Medaillons kann man Robespierre und den Abt Grégoire erkennen.

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